hortus chelicus

 

Konzertreise nach Venedig 

17. April 2020 um 20.30 Uhr Centro Culturale Don Orione Artigianelli
und 
19. April 2020 um 12.00 Uhr  Basilica di San Marco

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INTRADEN UND CANZONEN 

Kammermusik aus der Zeit des venezianische Frühbarock
15.Februar 2020 / 19.30 Uhr / Rosenkranzbasilika, Steglitz
16.Februar 2020 / 17 Uhr / Martin Luther King Kirche, Berlin-Neukölln

 

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hortus chelicus nach hortulus chelicus – oder „Wohlgepflanzter Violinischer Lustgarten“ (in Anlehnung an das Werk des barocken Komponisten und Violinvirtuosen Johann Jacob Walther ) – so nennt sich das Berliner Kammerensemble, in dem erfahrene Musiker gemeinsam mit jungen Absolventen der „Akademie für Alte Musik Bremen“ am Pult musizieren. Das Ensemble hat sich mit Leidenschaft einer Aufführungspraxis verpflichtet, die sich am Originalklang des Frühbarock orientiert und auf alten bzw. dem Original nachgebauten historischen Instrumenten musiziert.

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Viva la Primavera

Instrumentalmusik des italienischen Frühbarock 

Cavalli-Castello-Gabrieli-Monteverdi-Fontana-Landini

Venedig der Renaissance und des frühen Barockzeitalters: Die mehrchörige Schreibart, der Inbegriff satztechnischer Kunstfertigkeit seit Adrian Willaerts Wirken in der Dogenrepublik Venedig, entwickelt sich in der Musik Monteverdis zu höchster Blüte. Berichte über Festmusiken mit bis zu zwölf Chören sind durchaus keine Seltenheit und liefern ein anschauliches Bild vom imperialen Selbstverständnis der Herrscher zur damaligen Zeit. 
Mit einer Auswahl der Instrumentalmusik Monteverdis und seiner Zeitgenossen Castello, Cavalli, Fontana, Landini und Gabrieli präsentiert das Ensemble hortus chelicus einige bemerkenswerte Kostproben seines instrumentalen Könnens. Von schöner, ungekünstelter Schlichtheit bis zu hin zu vital pulsierenden Passagen, mittels chromatisch gefärbter „Entführung“ – in für unser „modernes“ Ohr ungewöhnliche Grenzregionen der Harmonik – entfaltet das Ensemble seinen kammermusikalischen Facettenreichtum. Diese Musik spricht eine Sprache, die unmittelbar ins Ohr, fast wie Champagner ins Blut geht: glitzernd, prickelnd, schlicht, erhebend und klar. Sie garantiert ein spektakuläres Hörvergnügen. 
 

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Sopran – Valquíria Gomes
Barockvioline und Viola – Waltraut Elvers
Barockvioline und Viola – Reto Gasser
Zink/Cornetto – Alexander Löwe
Violone / Viola da gamba  – Johann Krampe
Theorbe/Barockgitarre – Daniel Kurz
Orgel/Cembalo -Jia Lim

 

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Rückschau 2018

Schlaf, mein süßer Hyazinth

 

weihnachtliche Vokal- und Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts 

 

Konzerte zum Advent

1.12.18 Evang. Kirche Potsdam-Bornim,
Rückertstraße 1, 14469 Potsdam
 
2.12.18 Apostel-Paulus-Kirche,
Akazienstraße 18, 10823 Berlin-Schöneberg
 
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